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	<description>Agile, Lean &#38; Scrum Coaching, Beratung und Training</description>
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		<title>Feedback durch den Blick von Außen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Pienzen auf hohem Niveau&#8221; &#8211; Feedback durch den Blick von Außen Es war einmal ein erfahrenes Team, das bereits seit vielen Iterationen an der Entstehung eines neuen Produktes mitgewirkt hatte. Das Team war eingespielt, hatte eine stabile Velocity erreicht und ließ sich durch äußere Einflüsse nicht nachhaltig aus der Ruhe bringen. Die letzte Veränderung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Pienzen auf hohem Niveau&#8221; &#8211; Feedback durch den Blick von Außen</p>
<p>Es war einmal ein erfahrenes Team, das bereits seit vielen Iterationen an der Entstehung eines neuen Produktes mitgewirkt hatte. Das Team war eingespielt, hatte eine stabile Velocity erreicht und ließ sich durch äußere Einflüsse nicht nachhaltig aus der Ruhe bringen.</p>
<p>Die letzte Veränderung in diesem sozialen Gefüge fand in der Mitte der aktuellen Iteration statt: ein neues Team-Mitglied wurde aufgenommen und in die bestehenden Strukturen und Abläufe integriert. Für dieses Team-Mitglied bestand die Notwendigkeit, neben der fachlichen Thematik auch das angewendete Management-Framework Scrum kennenzulernen. Die im Team benutzten Entwicklungspraktiken und -prinzipien wie Clean Code und TDD waren ihm bereits bekannt, so dass die Zusammenarbeit mit den anderen Team-Mitgliedern auf technischer Ebene keinerlei Problem darstellte.</p>
<p>Am großen Tag der Sprint-Turnover-Meetings kam es dann in der Closing-Phase der Retrospektive zu einer bemerkenswerten Aussage.</p>
<p>&#8220;Ich verstehe gar nicht, warum wir da jetzt so lange auf dem einen Thema rumreiten mussten. Für mich ist das alles Pienzen auf hohem Niveau.&#8221;</p>
<p>Ein schöneres Kompliment konnte für das Team gar nicht geben.</p>
<p>Der eigene Blick von Innen durch das Team auf sich selbst legt oftmals den Fokus auf erkannte Probleme. Ein Team kann im Laufe der Zeit das Gefühl dafür verlieren, wie viele Verbesserungen es an der eigenen Vorgehensweise schon durchgeführt hat. So kann im Team der Eindruck entstehen, dass es nicht wirklich weiterkommt, gerade wenn die Retrospektive konsequent und effektiv nach jeder Iteration durchgeführt wird.</p>
<p>Ein guter Retrospektiven-Moderator ist in der Lage, ein Team seine kleinen und großen Erfolge feiern zu lassen. Und er ist in der Lage, das Positive einer Iteration vom Team herausarbeiten zu lassen und durch konkret umsetzbare Maßnahmen ab der nächsten Iteration zu verstärken.</p>
<p>Da im Regelfall dieser Moderator auch zum Team gehört oder zumindest eng mit dem Team verbunden ist, kann auch dieser in eine Betriebsblindheit verfallen und die notwendige Meta-Ebene verlassen. Genau da hilft ein Blick von außen, der dem Team spiegeln kann, wie es gesehen wird und wo es steht.</p>
<p>Es kann sehr hilfreich sein, ab und zu einen externen Blick in die Retrospektive zu holen, sei es durch einen externen Moderator oder ein neues Team-Mitglied (was eine Ausnahme bleiben sollte). Auch der Außenblick eines Stakeholders oder Managers kann dem Team während der &#8220;Gather Data&#8221;-Phase einer Retrospektive entscheidende Hinweise auf wichtige, zu behandelnde Themen geben.</p>
<p>Fazit: öfter den Blick von Außen auf das Team einholen, um den blicken Fleck des Teams sichtbar zu machen.</p>
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		<title>Agiles Prinzip 12: Inspektion und Adaption</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-22/agiles-prinzip-12-inspektion-und-adaption/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie und einen Blick auf das zwölfte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen: &#8220;In regelmäßigen Abständen reflektiert das Team, wie es effektiver werden kann und passt sein Verhalten entsprechend an.&#8221; &#160; &#160; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-429" title="ap12_v2" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap12_v2.png" alt="" width="468" height="140" /></p>
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<p>Lassen Sie und einen Blick auf das zwölfte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;In regelmäßigen Abständen reflektiert das Team, wie es effektiver werden kann und passt sein Verhalten entsprechend an.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>In regelmäßigen Abständen</strong>&#8221; &#8211; Es ist nicht ausreichend, das Projekt nach seinem Abschluss zu betrachten, da wir nicht in der Lage sind, unsere Herangehensweise in der Projektentwicklung rückwirkend zu ändern. Auch wenn durch eine sogenannte &#8220;Post-Mortem Analyse&#8221; schwerwiegende Misstände erkannt und daraus Maßnahmen für das nächste Projekt abgeleitet werden können, ist es uns nicht möglich, das gerade durchgeführte Projekt anders umzusetzen. Aus diesem Grund müssen wir unsere aktuellen Verhaltens- und Herangehensweisen iterativ betrachten.<br />
<em>Werte</em>: Commitment<br />
<em>Prinzipien</em>: Iteration<br />
<em>Praktiken</em>: Iteration, Sprint, Wöchentlicher Zyklus</li>
<li>&#8220;<strong>reflektiert das Team, wie es effektiver werden kann</strong>&#8221; &#8211; Weder der Team-Manager, noch der Scrum Master, noch ein Qualitätsmanager ist dafür Verantwortlich, die Workflows und Prozesse eines Entwicklungsteams zu definieren. Nur das Team selbst ist in der Lage, die eigenen Gewohnheiten zu inspizieren und zu entscheiden, was wie geändert werden soll. Es ist natürlich nicht verboten, einen externen Moderator für Retrospektiven heranzuziehen &#8211; dies kann dem Team helfen, sich auf die Inhalte und Erkenntnisse zu konzentrieren anstatt auf die Durchführung eines Meetings.<br />
<em>Werte</em>: Offenheit, Feedback<br />
<em>Prinzipien</em>: Reflektierung, Inspektion<br />
<em>Praktiken</em>: Sprint Retrospektive, Ursachenanalyse, Verschwendung erkennen, Wertstromanalyse</li>
<li>&#8220;<strong>und passt sein Verhalten entsprechend an</strong>&#8221; &#8211; Die schlimmste Retrospektive ist eine Reflektierung des eigenen Verhaltens ohne jegliche Einsichten und abgeleitete Maßnahmen. Es muss durchführbare Resultate für das Team geben, damit ihm die Möglichkeit gegeben wird, Verantwortung für diese Resultate zu übernehmen.<br />
<em>Werte</em>: Commitment<br />
<em>Prinzipien</em>: Verbesserung, Verschwendung eliminieren, Lernen verstärken, Adaption<br />
<em>Praktiken</em>: Sprint Retrospektive</li>
</ul>
<p>Um es mit wenigen Worten auszudrücken, das zwölfte Prinzip beschreibt <strong>Inspektion und Adaption</strong>.</p>
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		<title>Agiles Prinzip 11: Selbst-Organisation</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-22/agiles-prinzip-11-selbst-organisation/</link>
		<comments>http://agilecoach.de/2012-01-22/agiles-prinzip-11-selbst-organisation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick werfen auf das elfte Prinzip unter dem Agilen Manifest: &#8220;Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams.&#8221; &#160; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-428" title="ap11_v2" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap11_v2.png" alt="" width="468" height="140" /></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick werfen auf das elfte Prinzip unter dem Agilen Manifest:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe</strong>&#8221; &#8211; Es geht darum, Produktideen zu entdecken, deren technische und inhaltliche Herausforderungen zu erkunden und entsprechende Lösungen zu finden. Diese Artefakte dürfen nicht einzeln und unabhängig voneinander erstellt werden. Sie gehören zusammen und bilden als Ganzes das resultierende Produkt.<br />
<em>Werte</em>: Einfachheit, Fokus<br />
<em>Prinzipien</em>: Vielfalt<br />
<em>Praktiken</em>: Ganzes Team</li>
<li>&#8220;<strong>entstehen</strong>&#8221; &#8211; Die benötigten Artefakte können nicht von vornherein geplant werden. Sie werden während des Projektes entdeckt und entstehen auf eine evolutionäre Art und Weise. Denken Sie nicht zu lange über den richtigen Weg nach, etwas zu tun. Gehen Sie einfach iterativ-inkrementell voran und verbessern Sie diesen Weg durch regelmäßiges Reflektieren.<br />
<em>Werte</em>: Einfachheit, Feedback, Mut<br />
<em>Prinzipien</em>: So spät wie möglich entscheiden, Baby-Schritte, Adaption<br />
<em>Praktiken</em>: Testgetriebene Entwicklung, Refaktorisierung</li>
<li>&#8220;<strong>durch selbstorganisierte Teams</strong>&#8221; &#8211; Ein Team benötigt keine einzelne, verantwortliche Person &#8220;obendrüber&#8221;, um zu entscheiden, wer was wann und wie bearbeitet. Wenn ein Team alle notwendigen Rollen und Fähigkeiten hat, um das benötigte Product zu erzeugen, dann ist es in der Lage, selbst zu entscheiden und sich selbst zu organisieren.<br />
<em>Werte</em>: Kommunikation, Commitment<br />
<em>Prinzipien</em>: Vielfalt, Akzeptierte Verantwortung, Bevollmächtigtes Team, Mitmenschlichkeit, Unterstützende Kultur<br />
<em>Praktiken</em>: Ganzes Team, Osmotische Kommunikation, Dienende Führung</li>
</ul>
<p>Um es mit einem Wort auszudrücken, das elfte Prinzip handelt von <strong>Selbst-Organisation</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Agiles Prinzip 10: Einfachheit</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-20/agiles-prinzip-10-einfachheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick auf das zehnte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen: &#8220;Einfachheit &#8212; die Kunst, die Menge nicht getaner Arbeit zu maximieren &#8212; ist essenziell.&#8221; &#160; &#160; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-427" title="ap10_v2" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap10_v2.png" alt="" width="468" height="140" /></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick auf das zehnte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Einfachheit &#8212; die Kunst, die Menge nicht getaner Arbeit zu maximieren &#8212; ist essenziell.&#8221;</em></p></blockquote>
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<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Einfachheit</strong>&#8221; &#8211; Wie in dem Prinzip bereits selbst erwähnt, handelt es sich um &#8220;<strong>die Kunst, die Menge nicht getaner Arbeit zu maximieren</strong>&#8220;. Denken Sie stets über unnötige Aufgaben in Ihrer Todo-Liste nach. Denken Sie an Anforderungen, welche niemand wirklich umgesetzt haben muss, um seine Arbeit zu erledigen. Denken Sie an Methoden, Klassen und Ihr Software-Design im Allgemeinen &#8211; Sie werden immer verschiedenste Dinge finden, die einfach weggelassen werden können. Viele Aufgaben und Anforderungen tragen überhaupt nichts dazu bei, ein Ziel zu erreichen.<br />
<em>Werte</em>: Fokus, Einfachheit<br />
<em>Prinzipien</em>: Limitierung der laufenden Arbeiten, So spät wie möglich entscheiden, Selbstähnlichkeit, Opportunität, Verschwendung eliminieren<br />
<em>Praktiken</em>: Product Backlog, Refaktorisierung, Verschwendung erkennen, Einfaches Design</li>
<li>&#8220;<strong>ist essenziell</strong>&#8221; &#8211; Das Essenzielle ist das, was tatsächlich Wert erzeugt. Alle anderen Dinge sind &#8220;nice to have&#8221;, &#8220;Gold Plating&#8221; (vergolden) oder rein technischer Schnickschnack. Wir müssen das Wesentliche fokussieren, um unsere zugesagten Ziele zu erreichen.<br />
<em>Werte</em>: Fokus, Mut<br />
<em>Prinzipien</em>: Verschwendung eliminieren, So spät wie möglich entscheiden, Ökonomie, Business Value<br />
<em>Praktiken</em>: Verschwendung erkennen</li>
</ul>
<p>Lesen Sie auch meinen Artikel über &#8220;<a title="Fokus auf das Wesentliche" href="http://agilecoach.de/2011-10-11/fokus-auf-das-wesentliche/">Fokus auf das Wesentliche</a>&#8220;.</p>
<p>Um es mit einem Wort zu sagen, das zehnte Prinzip handelt von <strong>Einfachheit</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Prinzip 9: Technische Exzellenz</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-20/agiles-prinzip-9-technische-exzellenz/</link>
		<comments>http://agilecoach.de/2012-01-20/agiles-prinzip-9-technische-exzellenz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick auf das neunte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen: &#8220;Ständiges Augenmerk auf technische Exzellenz und gutes Design fördert Agilität.&#8221; &#160; &#160; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap09_v2.png"><img class="alignright size-full wp-image-426" title="ap09_v2" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap09_v2.png" alt="" width="468" height="140" /></a></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick auf das neunte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Ständiges Augenmerk auf technische Exzellenz und gutes Design fördert Agilität.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Ständiges Augenmerk</strong>&#8221; &#8211; Hüten Sie sich vor Routine im Arbeitsalltag! Halten Sie Ihre Konzentration oben und bleiben Sie fokussiert an den Dingen, an denen Sie gerade arbeiten. Dies bedeutet auch, eine Pause zu machen, wenn Sie nicht dazu in der Lage sind. Zwingen Sie sich nicht, weiter zu arbeiten, wenn Sie abgelenkt und kraftlos sind.<br />
<em>Werte</em>: Fokus<br />
<em>Prinzipien</em>: Opportunität, Akzeptierte Verantwortung, Reflektierung<br />
<em>Praktiken</em>: Motivation</li>
<li>&#8220;<strong>technische Exzellenz</strong>&#8221; &#8211; Versammeln Sie die richtigen Leute mit den richtigen Fähigkeiten, um ein Produkt zu erzeugen. Kultivieren Sie ein Umfeld lebenslangen Lernens, um sich neue Kenntnisse anzueignen und die eigenen Fähigkeiten zu erweitern.<br />
<em>Werte</em>: Mut, Einfachheit, Fokus<br />
<em>Prinzipien</em>: Reflektive Verbesserung, Lernen verstärken, Akzeptierte Verantwortung, Qualität<br />
<em>Praktiken</em>: (agiles) Testen, Sprint Retrospektive, Motivation</li>
<li>&#8220;<strong>gutes Design</strong>&#8221; &#8211; Erzeugen Sie kein Produkt, das außen zwar schön aussieht, im inneren jedoch hässlich umgesetzt ist. Packen Sie sich selbst an Ihrer Berufsehre und bauen Sie ein Software-Produkt auf eine Art und Weise, dass Sie auf jedes Details stolz sein können.<br />
<em>Werte</em>: Einfachheit<br />
<em>Prinzipien</em>: Verbesserung, Qualität, Baby-Schritte, Inkremente<br />
<em>Praktiken</em>: Pair Programming, testgetriebene Entwicklung, Refaktorisierung</li>
<li>&#8220;<strong>fördert Agilität</strong>&#8221; &#8211; Wenn wir nicht die richtigen Kenntnisse, die richtigen Fähigkeiten und die richtige Attitüde besitzen, werden wir auf der agilen Reise irgendwo stecken bleiben. Dies ist der Grund, weswegen manche Teams nach ihrem anfänglichen agilen Erfolg nicht weiterkommen.<br />
<em>Werte</em>: Offenheit, Mut<br />
<em>Prinzipien</em>: Reflektive Verbesserung<br />
<em>Praktiken</em>: Sprint Retrospektive</li>
</ul>
<p>Um es mit zwei Worten auszudrücken, das neunte Prinzip beschreibt <strong>Technische Exzellenz</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Prinzip 8: Gleichmäßiges Tempo</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-19/agiles-prinzip-8-gleichmasiges-tempo/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick auf das achte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen: &#8220;Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung. Die Auftraggeber, Entwickler und Benutzer sollten ein gleichmäßiges Tempo auf unbegrenzte Zeit halten können.&#8221; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap08_v2.png"><img class="alignright size-full wp-image-425" title="ap08_v2" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap08_v2.png" alt="" width="468" height="140" /></a></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick auf das achte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung. Die Auftraggeber, Entwickler und Benutzer sollten ein gleichmäßiges Tempo auf unbegrenzte Zeit halten können.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung.</strong>&#8221; &#8211; Dies ist kein Prinzip, sondern eine Annahme, welche durch die Anwendung agiler Praktiken bestätigt werden muss. Ich bin der Meinung, dieser Satz sollte aus dem achten Prinzip entfernt werden oder zumindest umformuliert.</li>
<li>&#8220;<strong>Die Auftraggeber, Entwickler und Benutzer</strong>&#8221; &#8211; Es handelt sich um einen bereichsübergreifenden Ansatz, welcher das gesamte Team umfasst sowie alle Personen, die in der Produktentstehungskette involviert sind.<br />
<em>Werte</em>: Kommunikation<br />
<em>Prinzipien</em>: Zusammenarbeit und Kooperation aller Beteiligten, Vielfalt<br />
<em>Praktiken</em>: Einbindung der echten Anwender, Ganzes Team</li>
<li>&#8220;<strong>sollten ein gleichmäßiges Tempo [...] halten können</strong>&#8221; &#8211; Die an der Produktentstehungskette beteiligten Personen dürfen weder an Überlastung leiden, noch dürfen sie wartend rumsitzen. Eine wichtige Praktik insbesondere für das Team ist der Kollektivbesitz sowohl des Codes, als auch der Verantwortung. Ich nenne das &#8220;verteiltes Commitment&#8221;.<br />
<em>Werte</em>: Commitment, Fokus, Mut<br />
<em>Prinzipien</em>: Regelmäßige Auslieferung, Flow, Baby-Schritte<br />
<em>Praktiken</em>: Leidenschaftliche Arbeit, Kollektivbesitz</li>
<li>&#8220;<strong>auf unbegrenzte Zeit</strong>&#8221; &#8211; Es reicht nicht, eine konstante Geschwindigkeit am Anfang eines Projektes oder nur für ein paar Iterationen zu halten. Gerade am Ende eines Projektes sollen alle beteiligten Personen Ruhe bewahren und in einem &#8220;Flow&#8221; die Arbeit zu Ende bringen.<br />
<em>Werte</em>: Commitment<br />
<em>Prinzipien</em>: Mitmenschlichkeit, Flow, Limitierung der laufenden Arbeiten<br />
<em>Praktiken</em>: Motivation, Leidenschaftliche Arbeit</li>
</ul>
<p>Um es in zwei Worten auszudrücken, das achte Prinzip lautet <strong>&#8220;<strong>Gleichmäßiges Tempo</strong>&#8220;.<a title="“Agiles Prinzip #8: Gleichmäßiges Tempo” bearbeiten" href="http://agilecoach.de/wp-admin/post.php?post=298&amp;action=edit"><br />
</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Prinzip 7: Funktionierende Software</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-19/agiles-prinzip-7-funktionierende-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick auf das siebte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen: &#8220;Funktionierende Software ist das wichtigste Fortschrittsmaß.&#8221; &#160; &#160; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt. &#8220;Funktionierende Software&#8221; &#8211; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-424" title="ap07_v2" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/12/ap07_v2.png" alt="" width="468" height="140" /></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick auf das siebte Prinzip unter dem Agilen Manifest werfen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Funktionierende Software ist das wichtigste Fortschrittsmaß.&#8221;</em></p></blockquote>
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<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Funktionierende Software</strong>&#8221; &#8211; es ist unerheblich, wie viele Module, Schnittstellen und Dokumente wir in Arbeit haben oder wie viele davon existieren. Das einzige, was zählt, sind fertiggestellte, voll funktionstüchtige Teile des benötigten Softwareprodukts.<br />
<em>Werte</em>: Commitment, Fokus<br />
<em>Prinzipien</em>: Qualität, Aktive Einbindung der Anwender, Integrität einbauen<br />
<em>Praktiken</em>: Definition of Done, Akzeptanz-Tests, Einbindung der echten Anwender, Testen durch den Anwender, Produkt Demonstration</li>
<li>&#8220;<strong>ist das wichtigste Fortschrittsmaß</strong>&#8221; &#8211; niemand interessiert sich  für die Anzahl der Arbeitsstunden, die Anzahl der Programmzeilen oder eine andere technische Metrik. Nur fertige und auslieferbare Features sind wichtig.<br />
<em>Werte</em>: Einfachheit, Commitment, Feedback<br />
<em>Prinzipien</em>: Business Value, Regelmäßige Auslieferung<br />
<em>Praktiken</em>: Inkrementelles Deployment, Kleine Releases, Release Burndown, Produkt Demonstration, Messungen</li>
</ul>
<div>Um es mit zwei Worten auszudrücken, im siebten Prinzip geht es um <strong>Funktionierende Software</strong>.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Prinzip 6: Konversation von Angesicht zu Angesicht</title>
		<link>http://agilecoach.de/2012-01-18/agiles-prinzip-6-konversation-von-angesicht-zu-angesicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick auf das sechste Prinzip unter dem agilen Manifest werfen: &#8220;Die effizienteste und effektivste Methode, Informationen an und innerhalb eines Entwicklungsteams zu übermitteln, ist im Gespräch von Angesicht zu Angesicht.&#8221; Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><img class="alignright size-full wp-image-291" title="ap06" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/09/ap06.png" alt="" width="468" height="140" /></span></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick auf das sechste Prinzip unter dem agilen Manifest werfen:</p>
<div id="post-body-5134590494609791712">
<div dir="ltr">
<blockquote><p><em>&#8220;Die effizienteste und effektivste Methode, Informationen an und innerhalb eines Entwicklungsteams zu übermitteln, ist im Gespräch von Angesicht zu Angesicht.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Was bedeutet das wirklich? Welchen Einfluss hat das auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wo uns das hinführt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>die effizienteste und effektivste Methode, Informationen zu übermitteln</strong>&#8221; &#8211; es ist nicht ausreichend, Informationen passiv verfügbar zu machen. Vielmehr sollten sie der Zielgruppe aktiv vermittelt werden.<br />
<em>Werte</em>: Kommunikation, Offenheit<br />
<em>Prinzipien</em>: Transparenz, Arbeit sichtbar machen, Sagen statt Fragen<br />
<em>Praktiken</em>: osmotische Kommunikation, Informationsreicher Arbeitsplatz</li>
<li>&#8220;<strong>an und innerhalb eines Entwicklungsseams</strong>&#8221; &#8211; erwarten Sie nicht nur aktive Kommunikation von außen an ihr Team, sondern fördern Sie aktive Kommunikation mit Ihren eigenen Teammitgliedern.<br />
<em>Werte</em>: Kommunikation, Offenheit<br />
<em>Prinzipien</em>: Menschlichkeit, Transparenz, Arbeit sichtbar machen, Sagen statt Fragen<br />
<em>Praktiken</em>: osmotische Kommunikation, Informationsreicher Arbeitsplatz, Dienende Führung</li>
<li>&#8220;<strong>ist im Gespräch von Angesicht zu Angesicht</strong>&#8221; &#8211; öffnen Sie keine ineffizienten Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Dokumentation auf Papier, E-Mails und Bug-Tracking Systeme. sprechen Sie mit dem Empfänger Ihrer Nachricht lieber direkt per Telefon, Video oder im besten Fall vor einem Whiteboard von Person zu Person.<br />
<em>Werte: Fokus, Feedback<br />
<em>Prinzipien</em>: Sagen statt Fragen, Gegenseitiger Nutzen, Zusammenarbeit und Kooperation aller Beteiligten<br />
<em>Praktiken</em>: Zusammen sitzen, Team-Raum</em></li>
</ul>
<p>Um es mit wenigen Worten zu sagen, das sechste Prinzip handelt von <strong>Konversation von Angesicht zu Angesicht</strong>.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Prinzip 5: Unterstützung und Vertrauen</title>
		<link>http://agilecoach.de/2011-11-18/agiles-prinzip-5-unterstutzung-und-vertrauen/</link>
		<comments>http://agilecoach.de/2011-11-18/agiles-prinzip-5-unterstutzung-und-vertrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 22:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Lassen Sie uns einen Blick auf das fünfte Prinzip unter dem agilen Manifest werfen: &#8220;Errichte Projekte rund um motivierte Individuen. Gib ihnen das Umfeld und die Unterstützung, die sie benötigen, und vertraue darauf, dass sie die Aufgabe erledigen.&#8221; Was bedeutet das tatsächlich? Welche Auswirkungen hat dieses Prinzip auf unsere tägliche Arbeit? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-288" title="ap05" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/09/ap05.png" alt="" width="468" height="140" /></p>
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<p>Lassen Sie uns einen Blick auf das fünfte Prinzip unter dem agilen Manifest werfen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Errichte Projekte rund um motivierte Individuen. Gib ihnen das Umfeld und die Unterstützung, die sie benötigen, und vertraue darauf, dass sie die Aufgabe erledigen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Was bedeutet das tatsächlich? Welche Auswirkungen hat dieses Prinzip auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wohin uns das führt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Errichte Projekte rund um motivierte Individuen</strong>&#8221; &#8211; suchen Sie Persönlichkeiten, die den entsprechenden Antrieb mitbringen. Stellen Sie nur Leute ein, die Ihren Job lieben und Ihrer Arbeit mit großer Leidenschaft nachgehen. Trennen Sie sich von unfähigen, unwilligen oder gar zerstörerischen Leuten, da diese einen sehr negativen Einfluss auf den Projekterfolg haben werden.<br />
<em>Werte</em>: Commitment, Mut<br />
<em>Prinzipien</em>: Opportunität, Lernen verstärken, Mitmenschlichkeit, Akzeptierte Verantwortung<br />
<em>Praktiken</em>: Motivation, Leidenschaftliche Arbeit</li>
<li>&#8220;<strong>Gib ihnen</strong>&#8221; &#8211; bereits in der Bibel steht geschrieben &#8220;Gebt, und es wird euch gegeben werden&#8221;. Verlangen Sie nicht nach Ergebnissen von den Teams, sondern geben Sie ihnen, was sie für ihr privates und berufliches Leben benötigen.<br />
<em>Werte</em>: Respekt<br />
<em>Prinzipien</em>: Bevollmächtigtes Team, Mitmenschlichkeit, Unterstützende Kultur<br />
<em>Praktiken</em>: Dienende Führung</li>
<li>&#8220;<strong>das Umfeld</strong>&#8221; &#8211; das Team benötigt ein angemessenes Arbeitsumfeld, einen geeigneten Arbeitsplatz und das beste Equipment, welches verfügbar ist, um seine Arbeit auf eine professionelle Art und Weise durchzuführen.  Dabei handelt es sich auch um die Prozesse des Teams aus dem Blickwinkel der gesamten Organisation. Umgeben Sie das Team mit schlanken Strukturen und versuchen Sie, bürokratische Strukturen zu vermeiden, welche die Performance und Geschwindigkeit des Teams behindern.<br />
<em>Werte</em>: Einfachheit, Offenheit<br />
<em>Prinzipien</em>: Bevollmächtigtes Team, Unterstützende Kultur<br />
<em>Praktiken</em>: Ganzes Team, Team-Raum</li>
<li>&#8220;<strong>und die Unterstützung, die sie benötigen</strong>&#8221; &#8211; helfen Sie dem Team, sobald es nicht weiterkommt oder irgendwo stecken bleibt. Machen Sie den Weg für das Team frei und entfernen Sie jedwede Behinderung. Zeigen Sie dem Team alternative Wege, die es beschreiten kann.<br />
<em>Werte</em>: Mut, Fokus<br />
<em>Prinzipien</em>: Verbesserung, Adaption, Unterstützende Kultur<br />
<em>Praktiken</em>: Dienende Führung</li>
<li>&#8220;<strong>vertraue darauf, dass sie die Aufgabe erledigen</strong>&#8221; &#8211; wenn Sie motivierte Individuen im Team haben, dann müssen sie diesen auch vertrauen. Es sind die Leute, welche genau wissen, wie sie ihre Arbeit erledigen müssen. Lassen Sie niemanden außerhalb des Teams entscheiden und planen, wie das Team seine Arbeit erledigen soll und wer an was und wann arbeitet.<br />
<em>Werte</em>: Respekt, Mut<br />
<em>Prinzipien</em>: Selbstorganisiertes Team, Bevollmächtigtes Team, Menschlichkeit, Vielfalt, Unterstützende Kultur<br />
<em>Praktiken</em>: Ganzes Team, Team-Raum, Team-Kontinuität, Persönliche Sicherheit, Leidenschaftliche Arbeit</li>
</ul>
<p>Um es mit wenigen Worten zu sagen, das fünfte Prinzip handelt von <strong>Unterstützung und Vertrauen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Prinzip 4: Bereichsübergreifende Zusammenarbeit</title>
		<link>http://agilecoach.de/2011-10-28/agiles-prinzip-4-bereichsubergreifende-zusammenarbeit/</link>
		<comments>http://agilecoach.de/2011-10-28/agiles-prinzip-4-bereichsubergreifende-zusammenarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 23:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Das vierte Prinzip hinter dem agilen Manifest lautet: &#8220;Fachexperten und Entwickler müssen während des Projektes täglich zusammenarbeiten.&#8221; Was bedeutet das tatsächlich? Welche Auswirkungen hat dieses Prinzip auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wohin uns das führt. &#8220;Fachexperten&#8221; &#8211; es gibt Leute mit einem enorm umfangreichen Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-285 alignright" title="ap04" src="http://agilecoach.de/wp-content/uploads/2011/09/ap04.png" alt="" width="468" height="140" /></p>
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<p>Das vierte Prinzip hinter dem agilen Manifest lautet:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Fachexperten und Entwickler müssen während des Projektes täglich zusammenarbeiten.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Was bedeutet das tatsächlich? Welche Auswirkungen hat dieses Prinzip auf unsere tägliche Arbeit? Lassen Sie uns dieses Prinzip analysieren und sehen, wohin uns das führt.</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Fachexperten</strong>&#8221; &#8211; es gibt Leute mit einem enorm umfangreichen Wissen über die Zielmärke eines Produktes, dessen Anwender und Kunden, sowie der benötigten Funktionalitäten. Diese Personen sollten nicht unbedingt die Entwickler des Produktes sein, da diese üblicherweise dazu tendieren, technikgetriebene, schicke kleine Dinge zu implementieren. &#8220;Fachexperten&#8221; sollten diejenigen sein, welche die Produktanforderungen mit dem größten Kundennutzen (oder Geschäftswert) pflegen und priorisieren können.<br />
<em>Werte</em>: Respekt, Kommunikation<br />
<em>Prinzipien</em>: Aktive Einbindung der Anwender, Ökonomie<br />
<em>Praktiken</em>: Einbindung der echten Anwender, Ganzes Team</li>
<li>&#8220;<strong>Entwickler</strong>&#8221; &#8211; im Sinne von &#8220;Produktentwickler&#8221; bezieht sich das nicht nur auf programmierende Software-Entwicklern. Ebenso beteiligt sind Tester, technische Redakteure, Interface Designer, Business Analysten und alle anderen Rollen, die dazu beitragen können, ein funktionierenden Software-Produkt zu erstellen.<br />
<em>Werte</em>: Respekt, Kommunikation<br />
<em>Prinzipien</em>: Vielfalt, Mitmenschlichkeit<br />
<em>Praktiken</em>: Ganzes Team</li>
<li>&#8220;<strong>müssen zusammenarbeiten</strong>&#8221; &#8211; es ist im Regelfall nicht hilfreich, Experten für sich alleine arbeiten zu lassen und ihre Ergebnisse in einer Prozesskette dem nächsten Experten zu zu werfen. Ihre Leistung sollte vielmehr das Ergebnis enger Zusammenarbeit und Kommunikation sein.<br />
<em>Werte</em>: Kommunikation<br />
<em>Prinzipien</em>: Vielfalt, Gegenseitiger Nutzen, Zusammenarbeit und Kooperation alles Beteiligten<br />
<em>Praktiken</em>: Ganzes Team</li>
<li>&#8220;<strong>täglich</strong>&#8221; &#8211; Zusammenarbeit und Kommunikation funktionieren nur auf einer kontinuierlichen Basis gut. Ein Product Owner muss für das Team während des ganzen Sprints verfügbar und präsent sein, nicht nur zu den Planungs- und Review-Meetings.<br />
<em>Werte</em>: Fokus, Commitment<br />
<em>Prinzipien</em>: Flow, Iteration<br />
<em>Praktiken</em>: Zusammen sitzen, Osmotische Kommunikation, Daily Scrum, Ganzes Team</li>
<li>&#8220;<strong>während des Projektes</strong>&#8221; &#8211; Zusammenarbeit und Kommunikation dürfen nicht nur während spezifischer Phasen eines Projektes stattfinden. Sie müssen durchgängig von Anfang bis zum Ende eines Projektes gelebt werden.<br />
<em>Werte</em>: Commitment, Fokus<br />
<em>Prinzipien</em>: Regelmäßige Auslieferung, Flow, Iteration, Zusammenarbeit und Kooperation alles Beteiligten<br />
<em>Praktiken</em>: Team-Kontinuität, Leidenschaftliche Arbeit</li>
</ul>
<p>Um es mit nur zwei Worten zu sagen, das vierte Prinzip beschreibt die <strong>Bereichsübergreifende Zusammenarbeit</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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