Agile Spiele Online

In unserem Buch „Agile Spiele – kurz & gut“ gehen wir ausschließlich auf Offline-Spiele vor Ort ein. Seit dem Erscheinen unseres Buches hat sich ein großer Bedarf ergeben, agile Spiele und Simulationen in erster Linie online anzubieten. Auf dieser Seite finden sich zu allen Spielen aus unserem Buch mögliche Online-Varianten und weitere Alternativen.

Gruppenbildung: Sortieren und Durchzählen

Leicht umsetzbar auf einem virtuellen Whiteboard. Erzeuge eine Fläche, auf deren langer Seite sich die Teilnehmer anhand des vorgegebenen Kriteriums sortieren. Auf einer Seite positionierst Du das Minimum, auf der anderen Seite das Maximum. Die Teilnehmer erstellen sich jeweils ein Sticky Note mit ihrem Namen und platzieren dieses entsprechend in der Fläche.

Das eventuelle Debriefing und die Gruppenbildung werden dann wie gehabt durchgeführt.

Gruppenbildung: Gleiche Objekte

Leicht umsetzbar auf einem virtuellen Whiteboard. Über die Anzahl der Objekte (hier im Beispiel Obstsorten) und die Anzahl der Personen pro Gruppe lässt sich die Gruppengröße leicht steuern.

Wir haben hier im Beispiel ein Grid in Miro benutzt, um eine passende Tabelle zu bauen. Das Ganze funktioniert genau so gut mit einfachen, farbigen Formen und Bildern, auf denen sich die Teilnehmer dann per virtuellem Stickie Note positionieren.

Gruppenbildung: Erfahrungsecken

Dies ist eine weitere Variante der bereits beschriebenen Möglichkeiten auf dem virtuellen Whiteboard. Bilde die Erfahrungsecken einfach als entsprechend benannte Flächen auf dem Whiteboard ab und lasse die Teilnehmer sich darauf mit Stickie Notes verteilen.

Opener: Kennenlern-Bingo

Bereite für jeden Teilnehmer eine Kopie des digitalen Kennenlern-Bingo-Zettels auf einem virtuellen Whiteboard vor. Alternativ kannst Du den Teilnehmern den Zettel auch als ausdruckbares PDF zuschicken oder sogar bereits ausgedruckt per Post vorab zukommen lassen. Bevor das Spiel losgeht, musst Du sicherstellen, dass jeder Teilnehmer einen virtuellen oder echten Zettel bearbeitbar vor sich hat.

Du schickst dann die Teilnehmer zufällig verteilt in 2er-, 3er- oder 4er-Gruppen in Breakout-Räume. Dort tauschen sich diese für eine Minute aus, danach verteilst Du sie mehrfach erneut zufällig verteilt. Wiederhole dies so lange, bis ein Teilnehmer „Bingo!“ rufen kann oder Deine Timebox abgelaufen ist.

Manche Videoconferencing-Tools bieten die Möglichkeit, dass die Teilnehmer selbst zwischen Breakout-Räumen wechseln können. In diesem Fall moderierst Du das Spiel so, dass die Teilnehmer dies auch eigenverantwortlich tun. Dein Aufwand mit immer wieder neu erzeugten Zufallsräumen entfällt dann.

Opener: Wahres und Positives

Leicht machbar mit einem virtuellen Whiteboard. Bereite eine kreisförmige Anordnung vor, auf der die von Dir erwartete Anzahl Teilnehmer Platz nehmen kann. Jeder Teilnehmer schreibt seinen Namen auf eines der vorhandenen Post-Its, auch Du selbst als Moderator wählst einen Platz aus. Damit hast Du eine sehr leicht visualisierte Reihenfolge für Kettenfragen wie in diesem Opener.

Opener: Brillante Momente

Mit Zweiergruppen in Break-Out-Sessions sehr leicht machbar. Die Moderation der Übung findet im Hauptraum für alle Teilnehmer gemeinsam statt.

Opener: Soziales Netzwerk

Auf einem virtuellem Whiteboard sehr leicht machbar. Vielleicht sogar leichter als mit physischem Material auf einer Pinnwand. Die Teilnehmer erstellen sich ihre virtuellen Steckbriefe und die beschrifteten Verbindungen zwischen diesen.

Opener: Black Stories

Leicht machbar. Als Moderator mit einem entsprechenden Kartenset hält man die aktuelle Karte einfach in die Kamera. Achte darauf, dass Du gute Lichtverhältnisse hast und die Karte nicht in die Kamera blendet. Mit einer Dokumentenkamera kannst Du diese Problematik umgehen.

Du kannst die von Dir genutzten Karten auch einscannen. So hast Du sie leicht per Screensharing verfügbar oder kannst sie auf ein virtuelles Whiteboard kopieren.

Energizer: Happy Salmon

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Energizer: Inverse Reise nach Jerusalem

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Energizer: Schnick-Schnack-Schnuck

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Energizer: Die Planke

Leicht machbar wie grundsätzlich jede Form von Bewegung in einer Online-Pause. Im Regelfall fehlt dabei jedoch die Gruppendynamik, da sich die Teilnehmer während so einer körperlichen Aktivität nicht gegenseitig sehen können. Letztlich handelt es sich dabei immer um einen Aufruf, sich körperlich zu betätigen. Ob die Teilnehmer tatsächlich mitmachen und in welcher Form, lässt sich oft nicht wahrnehmen.

Energizer: Regenmacher

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Energizer: Schneeballschlacht

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Prinzip: Coin-Flip-Game

Mit virtual Whiteboard abbildbar. Wir haben das Spiel „Coin-Flip-Game“ auf einem Miro-Board vollständig umgesetzt.

Für jeden Arbeiter sind entsprechende Stationen vorbereitet und der Flow der Münzen ist visualisiert. Die Münzen werden in der Online-Variante nicht umgedreht, sondern umgefärbt. Hier ist also wichtig, die notwendigen Kenntnisse der Teilnehmer zur Benutzung des eingesetzten virtuellen Whiteboards sicherzustellen.

Prinzip: Boss-Worker-Game

Obwohl das Boss-Worker-Game im realen Leben ein sehr physisches Spiel ist, lässt sich das Prinzip „Push vs. Pull“ in einer Online-Variante sehr gut abbilden.

Jedes Spielerpaar bekommt eine Spielfigur (die Pfeile mit einem Buchstaben) und wird in einen Breakout-Raum geschickt. Die Boss-Rolle sagt das Kommando, die Worker-Rolle muss die Figur entsprechend auf dem virtuellen Board bewegen. Man springt immer direkt in ein freies, benachbartes Feld auf dem Spielbrett. Ein Feld entspricht jeweils einem durchgeführten Schritt im Offline-Spiel. In der zweiten Runde spielt jeder für sich mit einer Figur ODER der Boss beseitigt Hindernisse.

In der Vorbereitung muss ein Spielfeld für die erwartete Anzahl Spieler aufgesetzt werden. Das Spielfeld im Beispielbild haben wir erfolgreich mit 6-8 Spielern eingesetzt. Mehr Teilnehmer benötigen ein größeres Spielfeld, weniger Teilnehmer sind für die gewünschten Lerneffekte nicht sinnvoll.

Prinzip: Counting Numbers and Letters

Leicht machbar ohne virtuelles Whiteboard. Kann online per Videochat leicht moderiert werden.

Prinzip: Multitasking Name Game

Wir haben für dieses Spiel ein umfangreicheres Miro-Board gebaut, in dem alles abgebildet ist. Die Mechanik in der Online-Variante ist genau die gleiche wie in der Offline-Variante mit dem Unterschied, dass alle Schritte virtuell abgebildet sind. Anstelle von Stift und Papier wird hier mit Maus und Tastatur gearbeitet, ansonsten bleibt alles gleich.

Wichtigster Tipp: die Teilnehmer dürfen nicht ihren echten Namen verwenden, da dieser im Regelfall im eingesetzten Videoconferencing-Tool sichtbar ist und oft benutzt wird, um die Leute anzusprechen. Die echten Namen sind im Zweifelsfall also bereits gut bekannt. Die „Kunden“ im Spiel erhalten von Dir per privater Chat-Nachricht ein zufälliges Wort mitgeteilt, das sie benutzen können. Gute Dienste bieten dafür folgende Seiten:

Prinzip: Business Value Poker

Mit einem virtuellem Whiteboard leicht machbar. Die Spieler erhalten ihr Spielgeld in Form von virtuellen Geldnoten, die sie während der Poker-Runden auf die in Frage stehenden Features verteilen.

Prinzip: Magisches Dreieck

Beim magischen Dreieck handelt es sich wieder um ein Spiel, das von der physischen Dynamik der Teilnehmer lebt. Umso mehr verblüfft die virtuelle Umsetzung, die rein auf Mauszeigerbewegungen der Teilnehmer auf einem virtuellen Whiteboard basiert.

Stell sicher, dass die Teilnehmer die Mauszeiger der anderen Teilnehmer auf dem Whiteboard sehen können. Erstelle dann eine große, rechteckige Fläche, innerhalb derer sich die Teilnehmer nach den Regeln des magischen Dreiecks bewegen können.

Prinzip: Push versus Pull in einer Minute

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Prinzip: Marshmallow Challenge

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Simulation: Scrum LEGO(R) City Game

Online nicht sinnvoll spielbar. Zumindest haben wir noch keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Dies trifft leider auch für sämtliche Spielarten von „LEGO Serious Play“ zu. Prinzipiell ist es natürlich möglich, den Teilnehmern vorab per Post ein Set mit Steinen zu schicken. So kann zwar jeder Teilnehmer für sich alleine bauen. Die beabsichtigten Effekte beim gemeinsamen Erstellen eines LSP-Modells können jedoch leider nicht erzeugt werden.

Simulation: Kanban Pizza Game

Wir haben das Kanban Pizza Game vollständig auf einem Miro-Board abgebildet mit verschiedenen Karten-Decks, die zum Einsatz kommen können.

Wichtig sind hier neben den gut gemischten Bestellkarten vor allem die Beispiel-Pizzastücke. Sie dienen der Orientierung bzgl. der Anforderungen an Optik und Größe. Eine Fläche für den Pizza-Ofen muss ebenso vordefiniert und verfügbar sein. Die Spieler arbeiten nicht mit Papier, Kleber und Schere, sondern mit Maus, Formen und Gruppierung.

Als Moderator musst deutlich darauf hinweisen, dass das Duplizieren von Zutaten und fertigen Pizza-Stücke untersagt ist.

Simulation: Ball Point Game

Es gibt einige Versuche, das Ball Point Game sehr nah an der bekannten Mechanik virtuell abzubilden. Bislang hat uns keiner dieser Versuche richtig überzeugt.

Ralf Kruse hat für die Lernziele des Ball Point Games eine Online-Alternative entwickelt: „Das Haus des Nikolaus“. Ralf hat seine Umsetzung in Mural gebaut, wir haben sie in Miro umgesetzt.

Ziel des Spiels: in einer Runde so viele „Nikolaus-Häuser“ wie möglich zeichnen

Wahl der Gruppen und eines Scouts pro Gruppe. Damit der empirische Ansatz effektiv genutzt wird und nicht einfach nur drauf los gebastelt wird, achtet der Scout auf die Durchführung der Phasen und die gesetzten Time-Boxen und kann auf Rückfrage vom Team auch Aufgaben der Moderation übernehmen. Die sechs vorhandenen Farben werden gleichmäßig verteilt, sodass jedes Teammitglied 1-2 Farben erhält. Jede Farbe darf nur an eine Person vergeben werden.

Regel für das Zeichnen des Hauses vom Nikolaus:

  • Das Zeichnen des Hauses vom Nikolaus muss nach dem Muster erfolgen, das jedem Kind bekannt ist. Frag im Zweifelsfall im nächstgelegenen Kindergarten nach oder nutze diese Animation:
  • Es darf nur dort weitergezeichnet werden, wo der vorherige Spieler aufgehört hat.
  • Nach jeder Linie muss die Farbe geändert werden.
  • In einem Haus dürfen sich die Linien der gleichen Farbe nicht berühren.
  • Copy-and-Paste sowie Duplizieren sind nicht erlaubt.

Ablauf und Moderation

  • 90 Sekunden Planung: das Team bespricht seine Strategie für die Produktion so vieler Häuser vom Nikolaus wie möglich.
  • 90 Sekunden Umsetzung: so viel Häuser vom Nikolaus wie möglich werden nun erstellt.
  • 90 Sekunden Reflexion: das Team bespricht den letzten Umsetzungszyklus und findet konkrete Verbesserungen seines Prozesses für die nächste Iteration.
  • Wiederhole diesen Zyklus mehrere Male, bis das Team genug Erfahrung gesammelt hat, um in das Debriefing des Spiels einzusteigen. Dies benötigt Deine Aufmerksamkeit und etwas Übung.
  • Das Debriefing orientiert sich am Ball-Point-Game und lässt folgende und ähnliche Fragen zu:
    • »Was ist während des Spiels passiert?«
    • »Welche Runde hat sich für euch am besten angefühlt?«
    • »Habt ihr einen Rhythmus oder einen Flow erlebt?«
    • »An welcher Stelle gab es für euch eine nennenswerte Verbesserung?«

Simulation: Summer Meadows

Ganz leicht mit einem virtuellen Whiteboard und Breakout-Räumen für die einzelnen Teams umsetzbar. Achte darauf, dass die Bereiche für die einzelnen Teams auf dem Whiteboard weit genug voneinander getrennt sind. Die Teams sollen nicht von einander spicken. Die Moderation und das Debriefing erfolgt analog zur Offline-Variante.

Bei Summer Meadows musst Du darauf achten, dass alle Teilnehmer mit dem eingesetzten Whiteboard-Tool richtig umgehen können. Es wird zu keiner guten Übung, wenn die Leute es nicht schaffen, einen farbigen Strich zu zeichnen oder einen gefüllten Kreis zu platzieren.

Je nachdem, wie geübt die Teilnehmer in der Tool-Benutzung bereits sind, kannst Du die Timebox entsprechend verkürzen oder verlängern.

Es gibt auch immer wieder Schlauberger, die nicht selbst malen möchten, sondern mit Hilfe der Google-Bildersuche oder der Miro-Symbol-Bibliothek versuchen, den Prozess für sich abzukürzen. Mach vor der Übung klar, dass tatsächlich „von Hand“ gemalt werden soll.

Simulation: Frühstückstoast

Hier braucht es außer einem Videochat keinerlei weitere Technologie. Die Teilnehmer arbeiten mit Papier und Stift und halten Ihre Ergebnisse am Ende in die Kamera.

Simulation: City Builders – Epic Priorisierung

Wir haben „City Builders“ als Miro-Board nachgebaut. Funktioniert und liefert die gewünschten Ergebnisse und Learnings.

Simulation: Snowflakes

Eine direkte Online-Umsetzung von „Snowflakes“ ist uns nicht bekannt.

Anton Skornyakov hat eine schöne Online-Variante des Spiels in Miro adaptiert. Sie nennt sich „Lean-Startup Spaceships Game“ und ist auf seiner Seite beschrieben und verlinkt. Der Titel lässt bereits erahnen, dass das Spiel nichts mehr mit Schneeflocken zu tun hat. Die Spieler befinden sich im Raumschiff-Business und dürfen herausfinden, welche Art von Raumschiffen bei außerirdischen Kunden am besten ankommt.

Simulation: Papierfliegerfabrik

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Social: Ja, genau!

Mit Teilnehmerpaaren in Breakout-Räumen leicht machbar. Und immer wieder auch mit viel Gelächter als Energizer einsetzbar.

Social: Blind Zählen

In einem Videochat mit ausgeschalteten Kameras leicht machbar.

Social: Fearless Journey

Sabina Lammert hat das Spiel „Fearless Journey“ dankenswerterweise als Miro-Board umgesetzt. Alle Spielelemente sind auf dem virtuellen Whiteboard vorhanden, das Spiel spielt sich genau so wie die Offline-Variante.

Social: Story Telling in Circles

Leicht umsetzbar mit einem Videochat.

Social: Rhetoric – The Public Speaking Game

Leicht umsetzbar mit einem Videochat und der gleichnamigen App.

Social: Spaceteam (App)

Da es sich bei Spaceteam sowieso um eine remote spielbare App handelt, ist die Umsetzung denkbar einfach.

Social: Shower of Appreciation

Mit drei Teilnehmern pro Breakout-Raum in einem Videochat leicht machbar. Der Teilnehmer, der die Dusche abbekommt, kann seine Kamera ausschalten.

Social: SIN Obelisk

Ich habe eine Umsetzung als Miro-Board gebaut, sowie eine Google-Docs Tabelle, mit der die Informationskärtchen auf eine beliebige Anzahl Teilnehmer verteilt werden können. Die einzelnen Teilnehmer erhalten dann über eine private Chat-Nachricht die jeweils für sie bestimmten Informationen.

Die restliche Moderation und das Debriefing erfolgt analog zur Offline-Variante.

Social: Australisches Schwebholz

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Social: Menschlicher Knoten

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Social: Exercise without a name – E.W.A.N. McGregor

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Social: Chinese Whispers – Stille Post

Online nicht sinnvoll spielbar. Uns ist bislang zumindest keine brauchbare Online-Umsetzung begegnet. Es existieren evtl. Online-Umsetzungen hierfür. Gib uns gerne Bescheid, falls Dir etwas bekannt sein sollte.

Closing: Brief an mich selbst

Leicht machbar, da jeder Teilnehmer für sich arbeitet.

Closing: Study Buddy

Leicht machbar. Gefundene Paarungen können sich in Breakout-Räumen austauschen und koordinieren.

Fun: Werwölfe

Markus Wissekal ist hier der Godfather-of-Facilitation. Unter dem Titel „The Wolves of Virtuality“ wird regelmäßig online gespielt. Wir verweisen hier gerne auf ihn.

Fun: PowerPoint Karaoke

Auch hier gilt Markus Wissekal der ganz Ruhm. Bitte direkt mit ihm in Kontakt treten für weitere Details und konkrete Spiel-Sessions.

Fun: Keep Talking and nobody explodes

Die Online-Umsetzung mit der gleichnamigen App und ausgedruckten Handbüchern für die Teilnehmer stellt kein Hindernis dar.

Alternativ empfehlen wir „Escape the BOOM“ von Michael Cramer, ebenfalls als App erhältlich.

Fun: Cards against Agility

Das Spiel „Cards against Agility“ könnte mit etwas Aufwand virtualisiert werden. Bislang haben wir das noch nicht getan und uns ist auch keine Umsetzung bekannt. Falls Du eine funktionierende Umsetzung kennst, gib uns gerne Bescheid.